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Betroffene Eltern wünschten sich schon lange ein ausführliches und übersichtliches Dokument wie den Nachsorgepass für ihre zu früh oder krank geborenen Kinder. Frühstart Hamburg griff im Jahr 2002 diese Idee auf und gründete für deren Umsetzung die Projektgruppe Nachsorgepass, die dieses Projekt im Jahr 2004 verwirklichen konnte.



Nachdem die 1. Auflage von 3.000 Stück vergriffen war, ist nun, seit Juli 2007, die 2. Auflage des Nachsorgepasses erhältlich.

Der Nachsorgepass, ein DIN A4-formatiger, schmaler Dokumentenordner, ermöglicht den behandelnden Ärzten und Therapeuten einen umfassenden Überblick über die Vorgeschichte und den aktuellen Gesundheitszustand eines Kindes und erleichtert den Eltern, fachliche Informationen an Ärzte und Therapeuten zu geben.

Im Nachsorgepass findet jeder Mitbehandelnde, alle wichtigen Informationen auf einen Blick und kann eigene Befunde dazu schreiben: kurz und übersichtlich!

In vielen Kliniken in Deutschland werden Frühgeborene und kranke Neugeborene, für die es sinnvoll und notwendig ist, bereits mit einem Nachsorgepass, zusätzlich zum U-Heft, entlassen.

Unser Ziel ist, dass möglichst alle Kliniken in Deutschland den Nachsorgepass einführen und ihn den Eltern zur Entlassung ihrer Kinder übergeben.

Als Frühchenvater und Frühstart–Gründungsmitglied hat der Bundesliga–Torwart Richard Golz (Hamburger SV, SC Freiburg, Hannover 96) bereits im Herbst 2004 die Schirmherrschaft für den Nachsorgepass übernommen.

Für Fragen zum Nachsorgepass, Informationen und Bestellungen wenden Sie sich gern an:

Projektgruppe Nachsorgepass
Ute Götz, Natascha Golz, Christiane Stock
Email: info@nachsorgepass.de

 



Diplomarbeit zum Nachsorgepass

Die Diplomarbeit von Erica Hinrichs zum Nachsorgepass kann jetzt hier oder direkt von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg geladen werden.